„Zischende Bohnen“, Dynamit-Rüben“ oder „verdrehte citrusglasierte Karotten“: Forscher der Universität Stanford wollten herausfinden, ob die Bezeichnung eines Gerichtes dazu führt, dass sie beim Verbraucher, bei der Teststudie rund 600 Studenten, besser oder schlechter ankommt und dementsprechend gekauft wird. Bezeichnet waren die Gerichte einfach (z.B. Möhren), nach Aspekten wie zuckerfrei oder ...
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