Am vergangenen Freitag, 8. Oktober, haben sich die Meldungen in vielen Medien überschlagen: Im Mittelpunkt stand der italienische Fruchtanbieter Spreafico aus der Lombardei. Das Unternehmen war in Verdacht geraten, möglicherweise mit Firmen zusammengearbeitet zu haben, die Mitarbeiter illegal beschäftigt hätten, wie eine Untersuchung der Mailänder Staatsanwaltschaft und der Finanzpolizei von ...
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