Ende September betrug der Lagerbestand an Tafelbirnen in der Schweiz 8.827 t. Dies teilten jetzt Swisscofel und der Schweizer Obstverband mit.

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Die beiden Verbände erklärten: „Die Erntemenge 2023 ist um 2.711 t geringer gegenüber der Ernte 2022 mit 11.538 t. Die Birnenernte ist zum Großteil abgeschlossen. Die Wetterkapriolen in diesem Sommer, vor allem der Hagelschlag in diversen Regionen, haben dazu geführt, dass eine kleinere bis mittlere Ernte zu erwarten ist“ Anhand der jetzigen Lagerbestände sei deutlich erkennbar, dass der Lagerbestand per Ende Oktober den angestrebten Ziellagerbestand von 11.000 t nicht erreichen werde. Die Birnenvorräte (SGA) betragen per Ende September bei der Sorte Kaiser Alexander 5.457 t (2022: 5.909 t), Conférence 1.457 t (2022: 1.993 t), Gute Luise 968 t (2022: 1.511 t), andere Sorten 838 t (2022: 1.277 t) und Williams 146 t (2022: 848 t).

Eine Beurteilung des Lagerbestands an Tafeläpfeln gebe es aufgrund der noch nicht abgeschlossenen Ernte und Einlagerung noch nicht, heißt es.