Der Lagerbestand von Äpfeln liegt Ende März mit 24.054 t um 76 t unter dem aus dem Jahr 2023 (24.130 t) und um 7.958 t unter dem aus dem Jahr 2022 (32.012 t). Die Lagerminderung im März ist mit 7.285 t um 1.788 t unter dem Vorjahr (9.073 t) und um 776 t unter dem Jahr 2022 (8.061 t), berichten swisscofel und der Schweizer Obstverband.

Kernobst

Kernobst

Image: TristanBM/AdobeStock

Diese Lagerminderung im März bedeute, dass es sich verglichen mit den vergangenen vier Jahren, um die tiefste Abnahme in diesem Monat handelt. Vor allem gegenüber dem vergangenen Jahr falle die Minderung rund 20 % tiefer aus. Der Lagerbestand aller Apfelsorten sei nach wie vor auf einem respektablen Niveau, so dass davon ausgegangen werden kann, dass die verkaufsstärksten Sorten bis zur freien Phase reichen werden.

Die Schweizer Birnensaison sei praktisch beendet. Der Lagerbestand zu Ende März mit 254 t liegt um 191 t über dem Bestand aus dem Jahr 2023 (63 t) und um 459 t unter dem Bestand aus dem Jahr 2022 mit 713 t.

Der verbleibende Lagerbestand bestehe fast ausschließlich nur noch aus der Sorten Kaiser Alexander mit 204 t, gefolgt von den anderen Birnensorten mit 49 t und einer Tonne Conference.

Die Lagerminderung betrug im Monat März 1.052 t und sei somit um 563 t tiefer als im vergangenen Jahr und um 210 t tiefer als im Jahr 2022.